häufig gestellte Fragen


FAQ zum Firmkurs

Wie läuft der Firmkrs ab? Was passiert da? Um was geht es?

Wenn du dich für den Firmkurs angemeldet hast, muss das nicht bedeuten, dass du dann auch  automatisch gefirmt wirst. In der Zeit der Vorbereitung bist Du eingeladen, Dich mit deinem Glauben, und deinen Überzeugungen, aber auch mit deinen Fragen und Zweifeln auseinanderzusetzen. Nach dieser Vorbereitungszeit entscheidest du, ob du gefirmt werden willst, oder nicht. Es geht in der Firmvorbereitung um Deine Einstellung, Deine Erfahrung, Deine Beziehung, Deine Standpunkte zu Glauben und Kirche. 

 

WAS bringt dir der Firmkurs und die Firmung?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten – ob es Dir nach der Firmung besser geht, Du ein anderer Mensch bist, Du durch den Firmkurs Vorteile im Leben hast, … - dass kannst Du nur selbst herausfinden! Der Firmkurs und die Firmung bieten dir allerdings die Möglichkeiten: Dich, dein Leben, deine Beziehung zu Gott und den Mitmenschen in den Blick zu nehmen! Kirchenrechtlich gesehen, bist Du durch dem Empfang der Taufe, (Erst-)Kommunion und Firmung -den drei Initiationssakramenten- ein vollwertiges Mitglied der Kirchengemeinde. 

 

Muss ich mich firmen lassen?

Nein! Wir glauben jedoch, dass der Firmkurs dir einige Möglichkeiten bietet. 

Beispielsweise: Die Auseinandersetzung mit deinen Fragen und Interessen zu den Themen:
Glaube, Religion und Kirche. Die Entscheidung gefirmt zu werden, liegt jedoch allein bei dir. 

 

Meine Eltern (Großeltern) wollen unbedingt, dass ich mich firmen lasse... 

Dies ist aus Elternsicht verständlich und nachvollziehbar. Oftmals erhoffen sich die Eltern, dass durch die Firmung und Firmvorbereitung deine Auseinandersetzung mit Glauben und Religion einen neuen Anschub erhält. Letztendlich ist es jedoch Deine Entscheidung (mit 14 Jahren bist Du in Deutschland religionsmündig!) - und Du stehst bei der Firmung mit Deiner (Glaubens-)Antwort vor Gott und der kirchlichen Gemeinschaft!

 

Was brauche ich, um den Firmkurs zu beginnen?

Du solltest motiviert sein, dich mit dir, deinem Glauben und dem Sakrament der Firmung auseinander zusetzen. Darüber hinaus braucht es die Anmeldung (Öffnungszeiten) abgeben oder in den Briefkasten einwerfen. Ist alles vorhanden zur Anmeldfrist, kannst bist du beim Firmkurs dabei. 


Anmeldefrist für den Firmkurs 2024 ist: Freitag, 26.01.2024

 

WELCHE VORAUSSETZUNGEN MÜSSEN FÜR EINE TEILNAHME am Firmkurs ERFÜLLT SEIN?

- Die Gemeinde St. Marien hat festgelegt, dass du 16 Jahre alt sein sollst oder in Jahr der Firmung
   16 Jahre werden. 
(Laut Kirchenrecht musst du mindestens 14 Jahre alt sein.)

- Du musst getauft sein (Wenn Du noch nicht getauft bist, ist das kein Problem. 
   Das Kirchenrecht schreibt vor, 
dass die Taufe zeitlich vor der Firmung stattgefunden haben muss)

- Du musst bereit sein, Dich „auf den Weg zur Firmung“ zu machen. Das bedeutet, 
   dass Du die Bereitschaft
 dafür mitbringen sollst, Dich mit Deinem Glauben 

   auseinanderzusetzen und Dich mit anderen darüber auszutauschen.

- Somit erklärt sich, warum die Teilnahme an einem Firmkurs empfehlenswert und sinnvoll ist.

 

Wenn sie über 18 Jahre alt sind und sich mit dem Gedanken tragen, sich firmen zu lassen...

... dann gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Es gibt Angebote vom Bistum oder katholischen Bildungseinrichtungen, die sich auf junge Menschen über 18 Jahren spezialisiert haben. Wenn du Fragen hast oder Unterstützung brauchst, melde dich gern bei Patrick Sumner oder Robert Pawlitzek. 

 

Wann beginnt der Firmkurs?

- Der Firmkurs beginnt -in jedem Jahr- mit dem Info-Treffen.

- Die erste Einheit startet dann im Februar 2024.

 

   Für den Firmkurs 2024 findet das Info-Treffen am Mittwoch, 10.Januar 2024 um 18:30 Uhr 

   in der St. Marien-Kirche statt. Alle Informationen erhältst Du bei dem Treffen.

 

Wann findet die nÄchste Firmung in St. Marien statt?

Die Firmfeier findet in unserer Pfarrei -in der Regel- im Zeitraum von Mai bis Juni statt.

Die Bekanntgabe des Firmtermin findet beim Info-Treffen statt. 


FAQ zur Firmung

WAS BEDEUTET/HEISST FIRMUNG?

Das Wort “Firmung” leitet sich von dem lateinischen Wort “confirmare” ab, das übersetzt “festmachen, bestätigen oder auch (Be-)Stärkung“ heißt. Das Sakrament der Firmung will Dich stärken und ermutigen. In der Firmung wird Dir Gottes Geist zugesagt – Gott will bei Dir sein – und Dein Leben begleiten. Als Kind haben Deine Eltern für Dich entschieden, dass Du getauft wirst – jetzt steht es Dir selbst offen „Ja“ zu Gott zu sagen. Die Firmung ist daher deine Bestätigung deines Glaubens. Das Leitbild der Firmung liegt in der Pfingsterzählung (vgl. Apg 2).

 

Was passiert bei der Firmung? 

Die Firmung ist ein Sakrament und wird durch den Bischof oder Weihbischof gespendet. Die katholische Kirche kennt insgesamt sieben Sakramente, wovon Du die Taufe, die (Erst-)Kommunion und das Sakrament der Versöhnung (Beichte) in der Regel schon empfangen hast. Bei der Firmung stellt der Bischof Dir die Fragen nach Deinem Glauben, die Deine Eltern und Paten bei Deiner Taufe -stellvertretend für Dich- beantwortet haben. Jetzt antwortest Du diese Fragen! Die Kirche möchte Dir mit dem Firmsakrament sagen, dass Du als Christ vielfältige Begabungen hast – diese Begabungen sind Gabe (Geschenk) und Aufgabe (Auftrag) zugleich!

 

 

WISSENSWERTES RUND UM DIE FIRMFEIER

- Die Firmfeier ist ein Teil des besonders gestalteten Sonntagsgottesdienstes und wird zwischen 
   90 und 120 Minuten dauern. 
Die Firmung findet im ersten Teil des Gottesdienstes,
   dem Wortgottesdienst,
statt. Wo Du stehen musst, was Dein Pate/ Deine Patin tun soll und

   was Du sagen sollst, wird beim Üben für die Firmung, kurz vor dem Firmtermin, besprochen.

 - Alles Wichtige und Fragen zu Dresscode, Gästen und Fotos erhältst Du zu einem späteren Zeitpunkt.

 

 

Wie ist das mit dem Firmpaten / der Firmpatin? 

Wie bei Deiner Taufe, gehört zur Firmung auch der Firmpate oder die Firmpatin. Pate oder Patin steht während der Firmung hinter Dir und legt Dir die Hand auf. Nicht nur symbolisch, sondern in Glaubens- und Lebensfragen, soll er/sie Dir den Rücken stärken. Voraussetzung für das Patenamt sind: 16 Jahre alt, selbst gefirmt, nicht deine Eltern, nicht aus der Kirche ausgetreten. Entspricht deine ausgesuchte Person nicht diesen Voraussetzungen, kann sie auch nicht dein Pate/deine Patin sein. Dann gibt es die Möglichkeit, dass die Person dein Firmzeuge / deine Firmzeugin wird. Dafür gibt es -laut Kirchenrecht- keine Voraussetzungen. 

 

DARF AUCH DER/DIE TAUFPATE/IN DAS PATENAMT BEI DER FIRMUNG ÜBERNEHMEN? 

Ja, das Kirchenrecht empfiehlt dies sogar (c. 892 §2 CIC).
Aber natürlich ist es dir selbst überlassen, für wen du dich entscheidest. 

 

KÖNNEN DIE ELTERN FIRMPATE/IN SEIN? 

Nein, die Eltern sind vom Patenamt ausgeschlossen. Sie sind von deiner Geburt an mit deiner Begleitung und religiösen Entwicklung betraut. Dein/e Pate/in soll ein alternativer Vertrauter oder Gesprächspartner sein, wenn du z.B. mit deinen Eltern über bestimmte Themen nicht sprechen möchtest.   

 

 

Kann ich auch in einer anderen Gemeinde fefirmt werden?

Es wird empfohlen, dass du dich in deiner aktuellen Wohnort firmen lässt. Das Firmsakrament ist jedoch nicht an die Wohngemeinde gebunden. Es ist also möglich in einer anderen Pfarrei die Firmvorbereitung mitzumachen und gefirmt zu werden.

 

Muss ich gefirmt sein, um kirchlich heiraten zu können?

Für eine kirchliche Trauung ist eine Firmung nicht Voraussetzung. 

Die Firmung wird jedoch -nach dem Kirchenrecht- sehr empfohlen. (c. 1065 §1CIC)


FAQ für Eltern und Verwandte

Was ist unsere Aufgabe während des Firmkurses?

Liebe Eltern! Ihr Kind wird in Kürze durch den Weihbischof das heilige Sakrament der Firmung empfangen. Im Glaubensleben ihres Kindes ist dies ein gewaltiger Schritt ins „Erwachsen-werden“. Ihr Kind nimmt ab sofort sein „Glaubensleben“ in die eigene Verantwortung. Wir glauben an die Kraft des Heiligen Geistes.  Auch spüren wir in unserem eigenen Leben an ganz vielen Stellen die „Auswirkungen“ des Heiligen Geistes. Noch ist es für ihr Kind die Zeit der „Vorbereitung“. Sie, als Eltern, sind dabei auch ein Stück voll mit einbezogen. Dabei ist Ihre eigene Einstellung zur Kirche zwar zu berücksichtigen, aber nicht das Maß aller Dinge. Wichtig ist zunächst ihr Bezug zu ihrem Kind. Einige Gedanken dazu könnten sein:

 

 

  Auf welche Art und Weise kommuniziere ich mit meinem Kind?

Impulsfragen: Wie entsteht ein echtes Gespräch (gibt das Kind oder die Erwachsenen den Anstoß)? Sind die Gesprächsthemen nur aus dem Tagesgeschäft, oder auch schon einmal etwas aus dem nachdenklichen Bereich? Gibt es Themenbereiche die von vornherein ausgeklammert werden? (Zum Beispiel Politik, Sport, Freundeskreis, Familie, Glauben, ...) Nimmt das Kind die Eltern auch in kirchlichen Fragen als Gesprächspartner an?

 

  Sollte ich mit meinem Kind über die Firmung sprechen?

Impulsfragen: Gibt es einen Tag in der Woche, oder am Wochenende, der für ein „Gespräch“ geeignet ist? Welcher „Wohnraum“ gibt das Gefühl der Geborgenheit, das Gefühl, zu Hause zu sein? Das „Äußerliche“ , wie eine Kerze, ein Getränk, Stille, Sitzordnung, Lieblingsplatz ..., könnte man in die „Vorüberlegung“ mit einbauen. Ein Gespräch dieser „Rangordnung“ sollte vorsichtig von Vater oder Mutter begonnen werden. Mögliche Einstimmungsthemen wären der gedankliche Rückgriff auf ein, von allen Gesprächsteilnehmer, als sehr positiv empfundenes Erlebnis. Schön wäre es, wenn das Kind auch selbst seine „Sicht“ ohne Unterbrechung vortragen könnte. Eine vorsichtige „Gesprächslenkung“ könnte auf die Menschen gebracht werden, welche ein persönliches „Vertrauen“ von uns entgegengebracht bekommen. Zu hinterfragen, was es bedeutet, einem Menschen „Vertrauen“ zu schenken. Auch das Problem der „Vertrauensenttäuschung“ darf mit ins Gespräch einbezogen werden. Fragen wir uns: „Wessen Geistes Kind“ bin ich? Haben wir, und wenn, gegenüber wem, auch eine eigene Verantwortung? Wer besitzt so stark unser Vertrauen, dass er uns „Immer“ helfen darf? Muss es etwas „Göttliches“ sein? Darf es der „Heilige Geist“ sein?

 

  Was können die Eltern noch mehr für ihr Kind in Sachen „Firmvorbereitung“ tun?

Dem Firmling einige Entscheidungshilfen zur Patenfrage mit auf den Weg geben. Die Frage, nach welchen Kriterien haben die Eltern die Paten für den Täufling gefunden? Hier wäre es schön, dem Firmbewerber einen kurzen Abriss über die Situation „Taufpaten“ damals, vor der Taufe – und heute – zu geben. Dem Firmling sollte die die Möglichkeit gegeben werden, seine Entscheidung für den „Firmpaten“ mit den Entscheidungshilfen der Eltern, selbst zu treffen.

 

  Die Eltern und Ihr Gebet

Natürlich tun die Eltern für ihre Kinder immer alles für deren „Wohlergehen“. Wenn es etwas gibt, wo man als Elternteil nicht hilfreich einschreiten kann, übergibt man z.B. die nötige Hilfestellung an die Künste der Medizin. Ist in schulischen Leistung eine Hilfestellung nötig, bestellt man den Nachhilfeunterricht. Steht ein Prozess des Nachdenkens, der Weichenstellung , der Lebensphilosophie an, sind die Eltern oft sehr ratlos. Man gönnt ja seinem Kind nichts „Schlechtes“. Auch wenn man selbst nicht so ganz an das Sakrament der Kirche „Firmung“ glaubt, denken doch viele Eltern, dass es auf keinen Fall „schaden“ kann. Da die Eltern für ihre „Kinder“ immer wieder nur das „Beste“ wollen sollten sie auch den letzten und wichtigsten „Schritt“ wagen. Einige Eltern haben mit der „Kirche“ ihre Probleme... Es geht hier nicht mehr um die eigene Einstellung zu den Sakramenten, sondern um die Einstellung zu IHREM Kind. Erinnern sie sich als Eltern des Firmlings an ihre frühere Frömmigkeit und an ihre heutige Frömmigkeit und „Beten sie für Ihr Kind!

 

 

Was können Sie tun?

Oft fragen sich Eltern oder Paten, welche Rolle sie in der Firmvorbereitung spielen sollen. Für viele lautet die Antwort: Keine. Das hat unterschiedliche Gründe: Zum einen sollen die Jugendlichen ja schließlich selbst und alleine ihre Entscheidung treffen, zum anderen trauen sich viele keine große Kompetenz in religiösen und spirituellen Fragen zu. Aber das ist nicht so: Wie überall im Leben brauchen junge Menschen auch auf dem Weg zur Firmung Unterstützung und Rat. Und fehlendes religiöses Wissen oder eine vielleicht eingeschlafene eigene spirituelle Praxis sollten Sie nicht daran hindern, Ihr Kind zu begleiten. Tauschen Sie sich mit dem Firmbewerber aus; machen Sie sich gemeinsam auf die Suche nach Gott und dem Sinn des Lebens. Und scheuen Sie sich nicht, eigenes Unwissen und eigene Ratlosigkeit zuzugeben - denn so können Sie voneinander lernen. Dies gilt natürlich auch im Besonderen für die Paten! Gerne erhalten Sie von uns Unterstützung und können die Kontaktpersonen und Seelsorger um Rat bitten.

 

Infos zum Patenamt

Jeder Firmling darf sich seine Patin oder seinen Paten selbst aussuchen! Der Pate/ die Patin steht bei der Firmung hinter dem Firmbewerber/ der Firmbewerberin und stärkt Ihm/ Ihr wortwörtlich "den Rücken" beim Empfang des Sakraments. Die Paten-Person muss zunächst persönliche Kriterien (und womöglich Aufgaben) der Firmlinge  erfüllen. Feste Aufgaben für einen Paten/eine Patin gibt es nicht, sondern eher eine Empfehlung. Dein Pate/ deine Patin übernimmt (ähnlich wie Taufpate:in) Verantwortung für den Firmling:

   - Die Person soll als Lebensbegleiter:in zur Seite stehen.

   - Die Person soll bei Fragen zum Glauben Antworten geben können.

   - Damit empfehlen sich schon -automatisch- dein Taufpate/ deine Taufpatin auch als dein Firmpate/ -patin.

   - Vielleicht hat der Firmling auch persönliche Wünsche für die Zeit nach der Firmung an die/den Patin/Paten.

 

Hinzu die kirchenrechtliche Voraussetzungen

       1. mindestens 16 Jahre alt

       2. katholisch getauft und gefirmt

       3. Mitglied der Katholischen Kirche 

       4. nicht die eigenen Eltern

 

Erfüllt die ausgesuchte Person eine der kirchenrechtlichen Voraussetzungen nicht, kann sie oder er nicht Firmpate werden. In diesem Fall kann sie oder er aber Firmzeuge/ Firmzeugin sein, dafür gibt es nur die Voraussetzung, dass sie/er das Geschehene (die Firmung) bezeugen kann.  Dies trifft beispielsweise auf Menschen anderer christlicher Konfessionen zu. 

 

Was schenke ich zur Fimrnug?

Muss es etwas „Göttliches“ sein? Darf es der „Heilige Geist“ sein? Die Firmung ist ein besonderes und einmaliges Ereignis. Ein Geschenk mit bleibendem Wert kann dies ausdrücken, wie beispielsweise ein Kreuz oder ein Schmuckstück. Oder verschenken Sie Zeit miteinander: ein gemeinsamer Ausflug, ein schönes Essen oder ein kleiner Wochenendtrip bieten viele Gelegenheiten und Momente, um intensiver miteinander ins Gespräch zu kommen. Wenn er oder sie gerne liest, bietet sich auch ein Büchergeschenk an. Buchtipps erhalten Sie hier: Borromedien | Lesetraum | Stubbe oder in den Empfehlungslisten des katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis der deutschen Bischofskonferenz.


Weitere Informationen

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dich anmelden sollst...

... dann besteht die Möglichkeit im Vorfeld mit mir (Patrick Sumner oder Robert Pawlitzek)
in Kontakt zu treten. Ich nehme mir gerne die Zeit für Deine Fragen! 

 

Wenn du dich noch nicht reif genug für die Firmung fühlst oder während des Firmkurses merkst,

dass dich die Themen nicht interessieren und du eigentlich gar nicht gefirmt werden will,

wer sich nicht sicher ist oder es für die Firmung "noch zu früh" ist,

kann sich auch später noch firmen lassen.

Immer mehr Menschen lassen sich als Erwachsene firmen.

Klartext zur Firmung

Nach Taufe und Erstkommunion wird die Einglie-derung in die Kirche mit der Firmung abgeschlos-sen. Aber ist das Sakrament heute überhaupt noch von Bedeutung? Kaplan Christian Olding aus Geldern (Bistum Münster) spricht Klartext. 

Was bedeutet Firmung?

Die Sache mit der Taufe haben die Eltern entschieden. Zur Kommunion gab es die ganzen tollen Geschenke. Doch wer es wirklich ernst meint mit Gott und der Kirche, geht zur Firmung. Warum ist das eigentlich so?


DU WILLST NOCH MEHR WISSEN?

Firmvorbereitung – muss das sein?
 
Wie läuft die Firmung ab?
 
Welche Aufgabe hat ein Firmpate?
 

Antworten auf diese noch viele weitere Fragen findest du hier...